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Kategorie: Hundepflege | Fellpflege

Das Fell deines Hundes zeigt dir seinen Zustand. Ein glänzendes Fell signalisiert dir, dass es deinem Hund vermeintlich auch so geht. Ein stumpfes, schuppiges Fell sollte ein Alarmsignal darstellen, dass mit deinem Vierbeiner etwas nicht stimmt. Dieses kann durch einen Mangel, Parasiten oder fehlende Fellpflege verursacht werden. Bei über 300 Hunderassen gibt es auch unzählige verschiedene Felltypen.

Jedes Fell benötigt unterschiedliche Pflege und Pflegeprodukte - bei uns im Sortiment findet ihr Kämme, Bürsten, Entfilzer, Flohkämme, Zeckenzangen und vieles mehr.

 

Tipps für die Hundepflege

Essentiell für die Gesundheit des Hundes ist die Hundepflege. Neben der klassischen Fellpflege gehört dazu auch die Pflege der Pfoten, Krallen, Zähne, Augen und Ohren.

 

Die optimale Pflege für deinen Hund

Glänzendes Fell, weiße Zähne, geschmeidige Ballen und strahlende Augen sind klare Anzeichen, dass ein Hund optimal gepflegt wird. Bei manchen Hunden bedarf es dafür nur sehr wenig Zeit, andere wiederum sind pflegeintensiver. Dies hängt vor allem mit der Rasse bzw. dem Felltyp zusammen.

Solltest du wenig Zeit und Lust für die Pflege eines Hundes haben, dann achte am besten bereits bei der Wahl des Hundes auf den zu erwartenden Pflegeaufwand. Prinzipiell kann man sagen, dass kurzhaarige Hunde mit wenig Unterfell am wenigsten Pflege benötigen. Aber auch bei ihnen darf nicht vergessen werden, regelmäßig die Zähne, Augen, Ohren, Krallen und Pfoten zu kontrollieren. Durch die richtige Pflege des Hundes wird zudem die Gesundheit gefordert, da dadurch Parasiten und andere Krankheiten verhindert werden können.

 

Die richtige Fellpflege für Hunde

Damit du das Fell deines Hundes optimal pflegen kannst, brauchst du die dazu passende Ausstattung. Welche du genau benötigst, hängt vom Fell des Hundes ab. Für kurzhaarige Hunde genügt oftmals schon ein Noppenhandschuh und eine weiche Bürste, bei langhaarigen Hunden musst du normalerweise erst mit einem Kamm vorarbeiten und kannst dann zur Bürste greifen. Unterschiede gibt es auch bezüglich des Kürzens des Fells. Bei manchen Rassen kannst du problemlos mit einer Schermaschine arbeiten, bei anderen hingegen empfiehlt sich die Arbeit mit der Schere oder einem Trimmmesser. Am besten fragst hier beim Züchter selbst oder beim Tierarzt nach, wie die optimale Pflege deines Hundes aussieht.

 

Nicht vergessen: Die Zahnpflege

Wie wichtig eine regelmäßige Zahnpflege ist, können wir Menschen sehr gut nachvollziehen und sollte bei deinem Hund auch nicht vernachlässigt werden. Unterstützt werden kann die Zahnpflege des Hundes mit Kausnacks und Kauspielzeug, die dafür sorgen, dass es nicht so schnell zu Ablagerungen auf den Zähnen kommt. Vor allem aber sind Zahnbürsten oder spezielle Gels hilfreich, um die Bildung von Zahnstein zu verhindern.

 

Die Pflege von Krallen und Pfoten

Der direkte Kontakt eines Hundes mit seiner Umwelt findet hauptsächlich mit seinen Pfoten statt. Dementsprechend wichtig ist deren Pflege. Zu lange Krallen können einwachsen oder abbrechen. Daher müssen sie mit einer Krallenzange rechtzeitig gekürzt werden. Außerdem sollte vor allem im Winter regelmäßig ein Auge auf die Ballen geworfen werden. Streusalz, Eis und Rollsplitt sorgen für eine raue, rissige Haut. Eine Pfotencreme bietet hier optimalen Schutz.

 

Die Augen und Ohren pflegen

Manche Hunderassen, wie z.B. der Mops, sind bekannt dafür, dass sie anfällig für Probleme mit den Augen sind. Entsprechend häufig sollten sie gereinigt werden. Staub oder Schmutz können jedoch bei jedem Hund zu einer Verunreinigung des Auges führen. Ein Set aus Lotion und Pflegetüchern für Hunde ist zur Reinigung genau das Richtige. Auch bei den Ohren eines Hundes ist die Anfälligkeit für Probleme sehr unterschiedlich. Stärker von Verschmutzungen betroffen, die sich zu Verkrustungen und Schorf ausbilden können, sind Hunde mit Schlappohren. Bei ihnen funktioniert die Durchlüftung deutlich schlechter. Daher sollte hier auch eine regelmäßige Kontrolle und Reinigung stattfinden, um Entzündungen vorzubeugen.

 

Schutz vor Parasiten

Eine regelmäßige und aufmerksam durchgeführte Fellpflege kann den Hund vor dem Biss von so manchen Parasiten, wie Zecken oder Flöhen bewahren. Noch besser ist der Schutz durch vorbeugende Maßnahmen wie zum Beispiel durch ein Zecken- und Flohhalsband, Flohkamm oder einer Zeckenzange. Hundertprozentig abwehren lassen sich die Plagegeister jedoch nie.